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Internationale Handwerksmesse 2011
Die nächste Internationale Handwerksmesse findet auf dem Münchner Messegelände vom
16. bis 22. März 2011 statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird die Konditoren-Innung mit einer Leistungsschau in der Halle A 3 vertreten sein. Die Messebesucher erwartet kalendertäglich die Möglichkeit, „hautnah“ die Produktion der diversen Köstlichkeiten aus der Konditorenbackstube zu verfolgen.
Neben Pralinen und Speiseeis wird natürlich auch die Zwetschgenbavese als die bekannte „Messeattraktion“ produziert werden. Ca. 60 Beschäftigte zeigen die hohe Kunst der Konditorei und alle konditorlichen Spezialitäten können natürlich im angeschlossenen Café und im Konditorei-Laden eingekauft werden.
Die bekannte Tortengala wird am Dienstag, den 22. März 2011 präsentiert. Innerhalb dieser Tortengala zeigen viele Konditoreibetriebe zusammen mit der Meisterschule für das Konditorenhandwerk aus München die hohe Kunst der Konditorei und Confiserie. Ergänzt wird diese Tortengala durch einen eigenen Lehrlingswettbewerb, wobei pro Ausbildungsjahr die jeweils 3 besten Topkreationen prämiert werden.
Insgesamt werden ca. 500 Exponate ausgestellt, die dann zu Gunsten sozialer Zwecke über eine Tombola verlost werden.
Lebenslinien mit Karl Neef
Der Ehren-Obermeister der früheren Konditoren Innung Mittelfranken, Konditormeister Karl Neef, ist überraschend am 19.3.2011 verstorben. Karl Neef hat das Konditorenhandwerk „gelebt“. Zahlreiche Bücher belegen seinen beruflichen Werdegang, wobei er als Ausbilder seine Erfahrungen und Kenntnisse immer weitergegeben hat. Qualität, Frische, Kreativität und eine hohe Experimentierfreudigkeit zeigte ihn aus.
Der Bayerische Rundfunk zeigt in der Serie „Lebenslinien“ am Montag, den 20. Juni 2011 um 21.45 Uhr im 3. Programm das Wirken und Leben von Karl Neef.
Qualitätsprüfungen 2010
Auch heuer führt das bayerische Konditorenhandwerk wiederum unterschiedliche Qualitätsprüfungen durch. So werden im Frühjahr neben Trüffelpralinen (3. Februar 2010) traditionell auch Osterfladen (4. Februar 2010) geprüft und im Herbst dann für die Weihnachtssaison wiederum Christstollen aller Art sowie Elisenlebkuchen.
Mit diesen Prüfungen sollen die hohen Qualitätsansprüche der Konditoreien prämiert werden, es werden alljährlich viele Gold- und Silbermedaillen vergeben. Alle Betriebe, die mitmachen, können anhand dieser Qualitätsurkunden erkannt werden, außerdem werden für die einzelnen Produkte entsprechende Siegelmarken vergeben.
Fragen Sie einfach Ihre „Hauskonditorei“ nach den Qualitätsprüfungen des bayerischen Konditorenhandwerks.
Qualitätsprüfungen
Das bayerische Konditorenhandwerk hat heuer die traditionellen Qualitätsprüfungen fortgeführt. Am 3. Februar 2010 wurden Trüffelpralinen getestet, am 4. Februar 2010 Osterfladen, am 12. Oktober Weihnachtsstollen und am 13. Oktober Elisenlebkuchen.
Die Prüfungen zeigten wiederum die herausragende Qualität der teilnehmenden Konditoreien, wobei folgende Ergebnisse erzielt wurden:
| Trüffelpralinen: |
24 Teilnehmer |
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67 eingelieferte Proben |
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61 x Gold |
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5 x Silber |
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| Osterfladen: |
28 Teilnehmer |
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31 eingelieferte Proben |
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15 x Gold |
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16 x Silber |
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| Stollen: |
51 Teilnehmer |
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111 eingelieferte Proben |
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44 x Gold |
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55 x Silber |
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| Elisenlebkuchen: |
47 Teilnehmer |
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104 eingelieferte Proben |
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84 x Gold |
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18 x Silber |
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Im Frühjahr nächsten Jahres erfolgt dann die Fortführung mit der Prüfung
von Osterfladen und Trüffelpralinen.
Internationale Handwerksmesse 2010
Die Internationale Handwerksmesse findet auf dem Münchner Messegelände vom 3. bis 9. März 2010 statt. Im Rahmen dieser Veranstaltungen werden die Mitgliedsbetriebe der Konditoren-Innung wieder eine herausragende Tortengala zusammen mit der Meisterschule für das Konditorenhandwerk präsentieren. Darüber hinaus findet ein eigener Lehrlingswettbewerb statt, d. h. pro Lehrjahr werden die jeweils drei besten Topkreationen prämiert. Das ganze findet am Freitag, den 5. März 2010 im Eingangsbereich Ost im Messegelände statt, d. h. jeder Messebesucher kann diese Tortengala mit ca. 500 Exponaten und dem damit verbundenem Lehrlingswettbewerb besichtigen. Parallel dazu werden zu Gunsten eines sozialen Zwecks alle Torten verlost, d. h. ab Messeöffnung können die Lose dann vor Ort gekauft werden.
Die Konditoren-Innung ist stolz, dass sie seit dem Jahr 1949 mit der alljährlich stattfindenden Tortengala und der damit verbundenen Tombola soziale Einrichtungen wie die Stiftung Pfennigparade, die bayerische Landesschule für gehörlose Kinder, etc. unterstützen kann.
Tortengala der Konditoren auf der Internationalen
Handwerksmesse
Tortengala erbrachte € 7.400,--
Die erstmals im Rahmen der Internationalen Handwerksmesse durchgeführte
Tortengala der Konditoren erbrachte zu Gunsten sozialer Zwecke insgesamt € 7.400,--.
Die bayerische Landesschule für Gehörlose sowie die Stiftung Pfennigparade
konnten hocherfreut jeweils € 3.700,-- als Spende des Konditorenhandwerks übernehmen.
Die Scheckübergabe fand auf dem Münchner Messegelände im Beisein
von GHM-Geschäftsführer Dieter Dohr statt. Obermeister Günter
Asemann übergab den Betrag an die beiden Schulleiterinnen, Frau Rewitzer
(Pfennigparade) und Frau Krönner (Gehörlosenschule).
Obermeister Günter Asemann kündigte an, dass man diese
großartige Tortenschau des Konditorenhandwerks auch bei der
nächsten Internationalen Handwerksmesse (3. bis 9. März
2010) dem Messepublikum zeigen wird. Sein besonderer Dank galt
allen teilnehmenden Betrieben sowie der Meisterschule für
das Konditorenhandwerk und darüber hinaus allen Lehrlingen,
welche mit der Teilnahme an dem gleichzeitig stattfindenden Lehrlingswettbewerb
den Erfolg abgerundet haben.
Nachstehend die Ergebnisse des Lehrlingswettbewerbs:
Erstes Lehrjahr:
1. Martin Hochenleitner Konditorei
Hochenleitner, Oberammergau
2. Anna Christina Chorley Rischart´s
Backhaus, München
3. Veronika Höllbacher Hotel
InterContinental, Berchtesgaden
Zweites Lehrjahr:
1. Veronika Hochenleitner Konditorei
Hochenleitner, Oberammergau
2. Shirli Volk Café Ganser,
Olching
3. Rocco Santoro Rischart´s
Backhaus, München
Drittes Lehrjahr:
1. Young-Sook Kang Konditorei
Hoffmann, München
2. Sebastian Franz Café Hag,
Max Eichele GmbH, München
3. Mandy Höft Konditorei
Widmann, München
Qualitätsprüfungen
Das
bayerische Konditorenhandwerk wird im Jahre 2009 wieder die traditionellen
Qualitätsprüfungen durchführen. Im
Frühjahr wurden bereits die Trüffelpralinen mit einem
herausragenden Erfolg geprüft, wobei fast alle teilnehmenden
Betriebe eine Goldmedaille erhielten.
Am 20. und 21. Oktober 2009 werden traditionell Weihnachtsstollen
sowie Elisenlebkuchen geprüft. Hierbei wird die Jury neben
dem Geschmack, der doppelt gewichtet wird, auch das Aussehen, das
Backverhalten sowie andere wesentliche Kriterien prüfen. Über
das Ergebnis wird entsprechend informiert.
Heim und Handwerk 2009
Nachdem sich das Konditorenhandwerk seit dem Jahr 1979 mit einer
Weihnachtsbackstube bei der Ausstellung Heim + Handwerk beteiligt
hat, ist bei der kommenden Veranstaltung (25. bis 29. November
2009) keine Beteiligung des Konditorenhandwerks geplant. Hintergrund
ist die Verkürzung der Messelaufzeit auf 5 Tage. Der Aufbau
einer voll funktionierenden Konditorenbackstube mit der grundsätzlichen
Eigenherstellung aller Produkte beinhaltet derart hohe Kosten,
dass bei einer Dauer von 5 Tagen diese Kosten zum Großteil
leider nicht mehr durch den Verkauf der Konditoreiprodukte ausgeglichen
werden können.
Selbstverständlich wünschen die Konditoren der „neuen
Heim + Handwerk“ einen großartigen Erfolg.
Ball der 1000 Torten am 05.02.2006
Der nächste Konditorenball findet am Sonntag, den 5. Februar
2006 im Deutschen Theater in München statt. Hierbei werden
wieder zahlreiche Konditoreien eine herausragende Tortengala veranstalten,
die natürlich traditionell wiederum mit einer Tombola verbunden
ist.
Diese Tortengala beinhaltet hervorragende Schautorten und ist
von 14.00 bis 16.00 Uhr kostenlos im Foyer des Deutschen Theaters
zu besichtigen. Die Verlosung erfolgt dann am Abend während
der Ballveranstaltung und zum Preis von € 3,-- pro Los können
die ausgestellten konditorlichen Spezialitäten gewonnen werden.
Der Reinerlös der Tortentombola geht wie seit 1949 an soziale
Institutionen.
Innerhalb der Tortengala findet noch ein eigener Lehrlingswettbewerb
statt, wobei hier zahlreiche jugendliche Konditorinnen und Konditoren
in einem Wettstreit um insgesamt 9 Siegerpokale treten. Die Jury
hat hier meistens die Qual der Wahl, die Siegerinnen und Sieger
werden dann während der Ballveranstaltung geehrt.
Im Rahmen des abendlichen Konditorenballs (Beginn 20.00 Uhr) wird
es zahlreiche Highlights geben. Neben dem Auftritt der Narhalla
mit Einzug des Prinzenpaars und der Garde wird der Gesangstar Rosanna
Rocci die Ballbesucher überraschen. Das Kinderballett Junghanns
wird anlässlich ihres 50jährigen Jubiläums zu Beginn
eine Zeitreise durch diese 50 Jahre Ballettgeschichte zeigen. Für
Stimmung und Tanz sorgt die Showband Tropical Rain zusammen mit
Fun Factory.
Eintrittskarten in der Preislage von € 20,-- bis € 60,--
gibt es ab dem 21. Dezember 2005 in der Geschäftsstelle der
Konditoren-Innung, Landsberger Str. 148, 80339 München, Tel.:
089 / 504021 in der Zeit von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr (Mittagspause
12.00 bis 13.00 Uhr). Die Restkarten werden dann ausschließlich über
das Deutsche Theater ab ca. 25. Januar 2006 verkauft.
Weihnachtsbackstube der Konditoren auf der Heim + Handwerk
Auch heuer wird das Konditorenhandwerk während der Ausstellung
HEIM + HANDWERK (03.12. bis 11.12.2005) mit einer Weihnachtsbackstube
vertreten sein. Die „Gläserne Backstube“ befindet
sich in der Halle A 3 und ist bei dieser Verkaufsausstellung nicht
mehr wegzudenken.
Die Innung legt ein großes Augenmerk auf die Nachwuchswerbung,
denn immerhin werden in den ca. 300 Betrieben mit den rund 800 Filialen
etwa 800 Lehrlinge ausgebildet. 600, davon 60% junge Damen, erlernen
das Konditorenhandwerk, 200 erlernen den Beruf der Konditorei-Fachverkäuferin.
In der Weihnachtsbackstube werden natürlich auch in diesem
Jahr wieder die traditionellen Weihnachtsgebäcke hergestellt,
in den letzten Jahren stand hier jeweils der Honigkuchen-Nikolaus
mit dem individuellen Namenszug im Mittelpunkt des Interesses. Die
anwesenden Konditormeister vor Ort beschriften hier nach Wunsch
individuell und mit höchster Präzision diese Nikoläuse.
Neben dem tagesfrischen Sortiment, beginnend von der Sahnetorte
bis hin zu den verschiedensten Spezialitäten gibt es natürlich
wieder Christstollen, Früchtebrot und die nach wie vor äußerst
beliebte Zwetschgen-Bavese. Dieses Fettgebäck erfreut seit
vielen, vielen Jahren als „Messespezialität“ die
Ausstellungsbesucher.
Das alles wird live vor den Augen des Messepublikums hergestellt
und kann von den Besuchern im angeschlossenen Café verzehrt
werden.
Interessant für die Aussteller:
Bewährt hat sich die vor einigen Jahren eingeführte Treuekarte,
auf die man in der Cafébar pro konsumierte Tasse Kaffee einen
Stempel bekommt. Wer 10 Stempel gesammelt hat, erhält eine
Kaffeespezialität gratis. Außerdem wird in der Zeit von
ca. 9.00 Uhr bis 10.30 Uhr ein kostengünstiges Ausstellerfrühstück
serviert.
Herzhafte Spezialitäten wie pikante Croissants, belegte Baguette,
Ciabatta, etc. runden das Sortiment ab.
Also, auf zur HEIM + HANDWERK 2005, die Konditoren freuen sich
auf Ihren Besuch.
Internationale Handwerksmesse vom 10. bis 16.03.2005
Das Konditorenhandwerk wird wiederum im Rahmen einer Leistungsschau
bei der I.H.M. 2005 vertreten sein. Hierbei werden 12 Konditormeisterinnen
und Meister die süßen Geheimnisse „hinter Glas“
zeigen und dem Publikum die traditionelle, handwerkliche Arbeitsweise
des Konditorenhandwerks mit seinen tagesfrischen Produkten vorführen.
Im Rahmen eines kalendertäglich wechselnden Fachforums erwartet
die Fachbesucher eine umfassende Information zu den vielfältigsten
Themen. Die einzelnen Referenten und Themen können unter www.ghm.de
abgerufen werden. Unter anderem wird Herr Landesinnungsmeister Günter
Asemann mehrmals über hochwertige Schokoladenprodukte referieren.
Die I.H.M. 2005 mit der Leistungsschau des Konditorenhandwerks
in der Halle A 3 bietet Fachbesuchern und allen interessierten Endverbrauchern
eine hervorragende Plattform zur Information über die Produktvielfalt
jeder Konditorei. Der anwesende Lehrlingswart Wolfgang Rother informiert
jugendliche Besucher über die Möglichkeiten der beiden
Ausbildungsberufe zur Konditorin/zum Konditor bzw. zur Konditorei-Fachverkäuferin.
In der Backstube der Konditoren werden neben den traditionellen
konditorlichen Gebäcken, Torten, Speiseeis wiederum Spezialitäten
wie die Zwetschgenbavese hergestellt. Nicht mehr wegzudenken aus
dem Angebot ist auch die bewährte und bekannte FitFrucht Torte,
deren Rezept und die entsprechende Analyse Innungsmitglieder gerne
in der Geschäftsstelle anfordern können. Aber auch die
herzhafte Konditorei wird gezeigt, Snacks in allen Variationen werden
produziert.
Osterfladenprüfung am 15. Februar 2005
Das bayerische Konditorenhandwerk veranstaltet regelmäßig
Qualitätsprüfungen für verschiedene Produkte aus
der Konditorei. Am Dienstag, den 15. Februar 2005 werden Osterfladen
hinsichtlich Geschmack, Aussehen, Krume und anderer wichtiger Kriterien
geprüft.
Mit diesen Qualitätsprüfungen möchte das Konditorenhandwerk
auf mögliche Feh-lerquellen bei der Produktion aufmerksam machen
und so mithelfen, dass die konditorliche Qualität der einzelnen
Produkte für die Kunden gewährleistet ist.
Die Qualitätsprüfungen werden von unabhängigen Konditormeistern
durchgeführt, darunter ein vereidigter Sachverständiger
für das Konditorenhandwerk. Es werden die Kategorien „Gold“
und „Silber“ vergeben. Die einzelnen Betriebe erhalten
dann eine entsprechende Urkunde und Plaketten zum Anbringen an die
jeweiligen hergestellten Backwerke.
Ball der 1000 Torten am 30. Januar 2005
Der traditionelle Konditorenball (Ball der 1000 Torten) findet am
Sonntag, den 30.01.2005 im Hotel Bayerischer Hof in München,
Promenadeplatz statt. Die Konditoren werden hier wieder im Rahmen
der Tombola die hochwertigen, kreativen Schaustücke und Präsenttorten
zu Gunsten sozialer Zwecke verlosen. Die Tortengala der Konditoren-Innung
ist am 30.01. in der Hotelhalle in der Zeit von 14.00 Uhr bis 16.00
Uhr kostenlos zu besichtigen.
Der abendliche Konditorenball, Beginn um 20.00 Uhr (Einlass um
19.00 Uhr), wird zahlreiche Programmpunkte bieten, beginnend beim
Einzug der Narrhalla bis hin zu der hervorragenden Showtanzgruppe
von Angelika Ebel. Das Kinderballett Junghanns wird traditionell
den Ball als Programmpunkt eröffnen.
Karten gibt es in der Kategorie von € 30,-- bis € 60,--
in der Geschäftsstelle der Innung, ein Versand ist jederzeit
gegen Vorkasse möglich. Nähere Informationen unter 089/504021
bei der Innung.
Qualitätsprüfungen
Bei den im Oktober 2005 durchgeführten Qualitätsprüfungen
für Weihnachtsstollen sowie Elisenlebkuchen wurden wieder
herausragende Ergebnisse erzielt und die Jury hatte insgesamt 113
Stollenproben und 98 Proben für Elisenlebkuchen zu bewerten.
Hierbei kam es auf den Geschmack (doppelt gewichtet) sowie auf
Backverhalten, Geruch und Aussehen an.
Wichtig war auch, dass die handwerklich hergestellten Qualitätsprodukte
in jedem Fall den Richtlinien für Feine Backwaren entsprechen.
Die Jury konnte von den eingelieferten Stollenproben insgesamt
72 x Gold und 37 x Silber vergeben, bei den Elisenlebkuchen waren
es 76 x Gold und 19 x Silber.
Alle ausgezeichneten Betriebe haben entsprechende Urkunden erhalten
und auf den prämierten Produkten zeigen ab sofort Siegelmarken
vom hohen Qualitätsstandard der einzelnen Konditoreien.
Obermeister Günter Asemann zeigte sich über die erzielten
Ergebnisse äußerst zufrieden, wobei hier laut seiner
Aussage Anfang 2006 eine erneute Qualitätsprüfung für
den Bereich „Osterfladen“ geplant ist.
Stollenprüfung 2004
Der Landes-Innungsverband der bayerischen Konditoren führte
auch dieses Jahr eine Stollenprüfung durch. Dabei werden Mandelstollen,
reine Butterstollen sowie Weihnachtsstollen mit speziellen Füllungen
einer Prüfung unterzogen.
Als Kriterien für die Bewertung wird das äußere
Erscheinungsbild, der Anschnitt, der Geruch und der Geschmack (dieser
wird doppelt bewertet) herangezogen. Eine weitere Voraussetzung
für die Teilnahme an der Prüfung ist die Einhaltung der
Leitsätze für Feine Backwaren, die die Betriebe lückenlos
nachweisen müssen.
Die Prüfer Obermeister Jochen Macht aus Bayreuth, Konditormeister
Wolfgang Rother, gerichtlich vereidigter Sachverständiger für
Konditoreifragen aus München und Konditormeister Heinrich Derr
aus München zeichneten von den eingereichten
131 Stollen-Proben 99 mit Gold und 28 mit Silber aus. Jeder ausgezeichnete
Betrieb erhielt eine Urkunde und entsprechende Plaketten, die auf
die innerhalb der Stollenprüfung erzielte Beurteilung hinweisen.
Mit dieser Prüfung möchte der Landesinnungsverband auf
die hohen Qualitätsansprüche, die Tagesfrische und Individualität
der Konditoreiprodukte hinweisen. Im Landesverband sind derzeit
590 Konditoren organisiert. Es werden insgesamt ca. 820 Kondito-rinnen/Konditoren
und 300 Konditorei-Fachverkäuferinnen ausgebildet. Der Anteil
der weiblichen Lehrlinge in der Backstube beträgt ca. 60 %.
Insgesamt sind in den bayerischen Konditorei-Cafés ca. 9.500
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt,
der Jahresumsatz betrug in 2003 ca. € 309 Mio.
Elisenlebkuchen-Prüfung 2004
Zum neunten Mal in diesem Jahr führt der LIV der bayerischen
Konditoren eine Elisenlebkuchen-Prüfung durch.
Der Elisenlebkuchen erfreut sich bei den Kunden der Konditoreien
zur Weihnachtszeit einer großen Beliebtheit. Dieser Lebkuchen
hat nach den Richtlinien für Feine Backwaren höchste Qualitätsansprüche
zu erfüllen, d. h. unter der Bezeichnung „Elisenlebkuchen“
darf nur dann ein Erzeugnis in Verkehr gebracht werden, wenn diese
Vorschriften eingehalten sind:
Die Masse muss mindestens 25 % Mandeln oder/und Haselnusskerne
und/oder Walnusskerne enthalten. Andere Ölsamen dürfen
nicht verwendet werden. Die Masse darf nicht mehr als 10 % Getreideerzeugnisse
oder 7,5 % Stärke enthalten.
Ein Überzug aus Schokolade ist gestattet, d. h. nur beste
Kuvertüre; Festglasur ist auch bei Kenntlichmachung nicht erlaubt.
Als Prüfer fungieren:
1. Obermeister Jochen Macht aus Bayreuth
2. Konditormeister Wolfgang Rother, gerichtlich vereidigter Sachverständiger
für Konditoreifragen aus München
3. Konditormeister Heinrich Derr aus München
Insgesamt wurden 109 Proben aus dem gesamten bayerischen Raum geprüft.
Es gab
100 x Gold
und
7 x Silber.
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